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[ NASA ] |
Ein Mikrokontroller der über 4 Ports verfügt(A-D) soll über Port B , Pin 6 (PB5) eine Leuchtdiode (LED) angeschlossen werden. Es muss ein Wiederstand zwischen Port und Diode gelegt werden damit die Spannung geregelt wird. (Vorwiderstand, damit die Diode nicht kaputt geht)
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| [ Kleine | Krawczyk ] | [ Grafische
Problemlösung ]
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| [ Lauten
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[ root ]
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Um sehen ob das geschriebene Programm auch das macht was es soll, bietet es sich an das Programm vorher simulieren zu lassen. Dabei bietet sich das AVRStudio von Atmel an. Man bekommt das Programm unter http://www.atmel.com/dyn/produc ts/tools_card.asp?tool_id=2725 ( Achtung die Datei ist über 26 MB groß ). Nach dem Starten sollte sich folgendes Fenster öffnen:
Dort klickt ihr auf <Open> und wählt dann in euerem Projektverzeichniss die ".cof" Datei aus. In dem folgenden Dialogfenster müsst ihr noch den verwendeten Controller einstellen und schon kann es losgehen...
Es sollte sich jetzt folgender Bildschrim zu sehen sein:
Dort kann man das Programm jetzt ablaufen lassen. Im rechten
unteren Teil kann man sich die Variablen anzeigen lassen. Dies geht über
einen Rechtsklick und <add watch>.
Dann viel Spass beim Ausprobieren ;-) ... ( ein kleiner Hinweis noch : Man sollte nicht versuchen irgendwelche Warteschleifen simulieren zu lassen... Selbst auf schnellen PCs dauert das sehr, sehr lange... ) Um einen C-Code auf den Prozessor zu bekommen klicke hier |
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[Türsteher] |
[ C im Vergleich zu Assembler und Hex-Code ] C im Vergleich zu Assembler und Hex-Code C:
Gerade für die AVR-Mikrocontroller
empfiehlt sich der Einsatz der Programmiersprache C. Der Befehlssatz und
die Architektur dieser Mikrocontroller wurden speziell für die
Programmiersprache C optimiert. Als Hochsprache stellt C Konstrukte für
Datenstrukturen und Programmablaufsteuerung zur Verfügung und ermöglicht
dennoch durch die direkte Einbindung von Assemblerbefehlen eine
hardwarenahe Programmierung in zeitkritischen Programmabschnitten.
Dadurch können auch komplexe Anwendungen strukturiert entwickelt
werden. Durch die Verwendung von Bibliotheken können komplexere
Funktionen eingebunden werden. Gängige C-Compiler optimieren den
Programmcode sehr effizient. Die gerade bei der Fehlersuche nötige
Transparenz der Entwicklungsumgebung bleibt erhalten. Der etwas höhere Aufwand im Vergleich zu
Basic lohnt sich aber schnell, da man die AVR-Mikrocontroller mit C gut
strukturiert programmieren kann und dabei trotzdem die volle Kontrolle
über die Hardware behält. Durch den Einsatz von Bibliotheken muss
nicht jede Grundfunktion selbst entwickelt werden. Fertige und getestete
Bibliotheken stehen zur Verfügung. Wenn komplexere Anwendungen
entwickelt werden, zahlt sich der höhere Einarbeitungsaufwand aus, da C
einen guten Kompromiss als hardwarenahe Hochsprache darstellt. Assembler:
Diese Programmiersprache ist allerdings für
Einsteiger schlecht geeignet, da hier neben dem Erlernen der Sprache
auch genaue Kenntnisse über die Hardware des Mikrocontrollers
erforderlich sind. Da in Assembler direkt mit den elementaren Befehlen
des Mikrocontrollers programmiert wird, kann hier bei sorgfältiger
Planung des Programms ein optimales und genau definiertes
Laufzeitverhalten erreicht werden. Die Entwicklung komplexerer Anwendungen
ist allerdings extrem aufwändig, da keine aus Hochsprachen bekannten
Konstrukte für Datenstrukturen und Programmablaufsteuerung zur Verfügung
stehen und die Programme bei zunehmender Größe schnell unübersichtlich
werden. Hexadezimales
Zahlensystem (Hex-Code):
Große Binärzahlen
haben den Nachteil, dass sie sehr unübersichtlich sind. Nennwerte:
0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F Zum
besseren Verständnis der Zählweise im hexadezimalen Zahlensystem dient
diese Tabelle. Jeweils 4 Dualstellen bilden eine Hexadezimalstelle.
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[-Diwo | Pfeifer-] |
[-Hardwaretest-] Bauanleitung zum Belöten der Platine:
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