Test eines möglichen Softwarepaketes

 

Namo Webeditor 5
 

 

 

 

 

 

 

 

 


Namo selbst ist ein bedienungsfreundlicher Web-Editor, der eine intuitive Arbeitsweise erlaubt. Auf den ersten Blick unterscheidet er sich wenig von einer Textverarbeitung, bietet aber eine Reihe interessanter Webdesign- Tools. Neu ist der von GoLive! bekannte Inspektor. Über den ändert der Anwender die Attribute eines markierten Objektes, z.B. die Breite einer Zelle oder die Adresse eines Links. Für Anfänger gibt es eine Seiten-Wizard, der aus Vorlagen komplette Seiten gestaltet. Sehr beliebt ist das Layout-Tool. Der Designer zieht Texte und Bilder auf eine Oberfläche mit Gitternetz, und Namo errechnet ein Tabellen- Layout daraus. Ebenso gibt es geschickte Funktionen für Buttons. Über die Site-Struktur hat der Designer den kompletten Baum seiner Site im Blick und kann ganze Äste verschieben. Eine echte Bereicherung ist der Quellcode- Editor, der erfahrenen Anwendern die Kontrolle über das reine HTML erlaubt.

 

 

 

Riesige Auswahl an  branchen- und themenbezogenen Vorlagen. Zum Beispiel Hintergründe, Buttons, Banner, etc.

 

 

Sowohl Hobby-Benutzer als auch professionelle Webdesigner werden den Webeditor mögen, da beim öffnen eine einfache und übersichtliche Arbeitsumgebung angezeigt wird. Die Hobby-Benutzer werden wohl die Edit-Ansicht bevorzugen, ohne dabei den zugrunde liegenden HTML-Code zu beachten. Für spezielle Anwendungen können erfahrende Benutzer auch die HTML-Ansicht verwenden.

 

 

Zur übersichtlichen Darstellung und Formatierung des Codes bietet die HTML-Ansicht einige praktische Benutzereinstellungen, darunter farbige Syntax-Makierungen, Wortumbruch und Zeilennummerierungen. Diese Option erleichtert die Unterscheidung der Tags vom Inhalt.

Namo vergleicht außerdem den vom Benutzer erstellten Code mit verschiedenen HTML-Standarts, und es werden Browser-spezifische Tags geprüft, so dass Syntaxfehler sich nicht auf die Webseite auswirken.

 


  • Webseitenverwaltung:

 

Wer nicht jede Seite seiner Website einzeln erstellen will, kann mit dem Website-Assistenten von Namo (Window > Site Manager) problemlos ganze Sites entwickeln. Hierzu sind in einer Reihe von Dialogfenstern durch Klicken die gewünschten Vorlagen, Strukturen und Layouts auszuwählen. Beispielsweise gibt es Optionen für persönliche Websites, Unternehmens-Websites oder Hotel-Websites. Nach Wahl der Vorlage erstellt der Website-Assistent automatisch alle Seiten sowie die Links zwischen diesen. Die Vorlagen im Website-Assistenten können bequem angepasst werden, indem die Farbpaletten geändert, eigene Fotos oder Animationen hinzugefügt und Elemente neu angeordnet werden.

 

 

Das fehlen einer HTML-Hilfe ist ein Nachteil für Benutzer mit wenig Erfahrung, sowie HTML-Experten.

 

 

Was den technischen Support anbelangt, bietet Namo ein Online-Archiv und Benutzerforen, kostenlosen technischen Support über E-Mail und der amerikanische Vertriebspartner, JASC-Software, leistet gebührenpflichtigen telefonischen Support.

 

        http://www.namo.com/support/webeditor

 

 

180 € bis 200 €

 

Im Vergleich zu Frontpage (280 €) oder Dreamweaver (517 €) ist der Namo Webeditor sehr günstig aber in seiner Handhabung und Funktion gleichwertig.

 

 

http://www.tecchannel.de/internet/80/50.html

 

http://web.zdnet.de/internet/artikel/sw/200203/namowebeditor5-wc.html

 

http://www.chip.de/c_navseite_downloads_9811391.html?tid1=9232&tid2=16292