Projektieren, Aufbauen und Inbetriebnehmen geregelter Prozesse
 
 
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4.1.2  

   1.











 

Fachkompetenzen im Lernmodul 12

Geregelte Prozesse projektieren und betreiben

Geregelte Prozesse entsprechend der Aufgaben-
stellung nach DIN 19227 über Projektstrukturierung,
Lasten/Pflichtenheft, Verfahrensfließbild,
EMSR-Stellenpläne sowie Anschluss-
und Belegungspläne (Verdrahtungslisten)
projektieren und betreiben
Dazu industrielle Prozesse nach praxisrelevanten
regelungstechnischen Kriterien (Unterscheidung
zwischen Strecken mit/ohne Ausgleich,
Totzeitstrecken, statische und dynamische
Strecken-, Regler- und Regelkreisbetrachtungen,
Regleraufgaben, Einfluss von
Stellgliedern auf das Gesamtstreckenverhalten,
einfache und mehrschleifige Regelkreisstrukturen)
analysieren.
Geregelten Prozesse unter besonderer Beachtung
der Kriterien der Einstellung von Regelkreisen
(Anfahr-, Stör-, Führungsverhalten,
Stabilitätsbetrachtungen über CHR, Ziegler-
Nichols, T-Summenregel u. ä.) und des Anfahrens
von Regelkreisen in Betrieb nehmen
und betreiben
Notwendigen Messmethoden festlegen.

 

 

    



Speziell DIN 19 227 Blatt 1 und Teil 3.
Im R- und I-Fließbild werden die PLTAufgaben
so detailliert dargestellt,
dass darauf die Detailbearbeitung basieren
kann. Neben der Kennzeichnung
ist die Angabe der verfahrenstechnischen
Daten Grundlage der
PLT-Projektierung.
Die Analyse der Prozesse kann zum
Teil auch unter Einsatz von entsprechender
Software erfolgen.




Für Stabilitätsbetrachtungen eignet
sich die Verwendung von (blockorientierten)
Simulationssoftware.


 

 

  :: Stand :: 28.08.2007
 
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