Konfigurieren von Rechnern und Anwendungsprogrammen ::Stand: 12.07.2004 |
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1.5 City Service Bernstadt - Netzwerkplanung1.5.1 Skizze von Herrn Cleverle zur aktuellen Situation der
EDV-technischen EinrichtungenSkizze als StarOffice-Datei (.sxd 57 KB)
Vorbereitung ALF - Hinweise zur Erstellung der Dokumentationen
Angehender Techniker Netzwerk
bereits
bearbeitetCity Service Bernstadt
1. Juli WocheCarsten B.
WINS TDSL-Router/Flatrate Marco F. IIS Installation von 2 PCs Hardwarekauf Mirco G. IIS Benutzerverwaltung Thomas M. DNS Drucker Harald M. RAS Überspannungsschutz Sebastian M. DHCP Kabel/Dosen/Geschwindigkeit Stefan L. DNS Datensicherung Benjamin N. WINS Leitungswege Horst Sch. FTP Server: Hardware + Lizenzen Marcel I. FTP Sicherheit Patrick K. DHCP Software-Ankauf Michael R. RAS Topologie
1.5.2 Auftrag Die City Service Bernstadt ist ein kleines Dienstleistungsunternehmen, dass seit fünf Jahren besteht. Die Geschäftsstelle ist am malerischen Schönbornbrunnen mitten im Herzen von Bernstadt gelegen.
Als modernes Unternehmen hat auch hier die EDV Einzug gehalten. Noch im vergangenen Jahr wurden neue Computer für den Marketing-Experten Herrn Cleverle und für den Geschäftsführer Dr. Schlau angeschafft. Zeitgleich mit den beiden PCs wurden für alle vier Mitarbeiter MS Office 2000 Lizenzen erworben, die in einer Sonderaktion relativ günstig zu erstehen waren.
Im laufenden Jahr soll nun nochmals die EDV-technische Einrichtung erweitert werden. Denn gerade die Stärke des Unternehmens, die sich durch eine besonders gut funktionierende Teamarbeit zeigt, bleibt leider oft in EDV-technischen Problemen stecken.
Herr Dr. Schlau wendet sich an seinen Marketing-Experten Herrn Cleverle, der mit viel Freude und Sorgfalt die EDV-Technik des Unternehmens pflegt. Im Verlauf des Gespräches werden zahlreiche Probleme angesprochen, die mit möglichst geringen Kosteneinsatz, so Dr. Schlau, gelöst werden sollen.
Zur Stärkung der Teamarbeit soll während der täglichen Arbeitszeit der Austausch von Dokumenten, Grafiken, ... (bislang mit der Diskette) ermöglicht werden. Vielleicht könne so eine Art Vernetzung eingerichtet werden. Was brauchen wir für so eine „Vernetzung“, welche Kosten entstehen dabei?
Da Frau Rheinberg nur vormittags beschäftigt ist, wird der dann freie Computer immer wieder von den beiden Töchtern von Dr. Schlau benutzt, um dort ihre Hausaufgaben zu machen und hin und wieder zu spielen. Herr Cleverle hatte in den letzten Wochen schon zweimal das System neu aufsetzen müssen; dabei benötigte er jeweils einen großen Stapel CDROMs.
Das Drucken mit den vorhandenen Tintenstrahldruckern hat sich als zu teuer herausgestellt. Alle Mitarbeiter müssen fast täglich umfangreiche Dokumente und Auswertungen ausdrucken. Für den Briefverkehr liegen Blanko-Briefbögen vor, die von dem nahegelegenen Grafikstudio erstellt und von der Druckerei geliefert wurden. Was kann hier getan werden, was kostet so etwas?
Bislang ist Frau Rheinberg immer in das Büro von Herrn Cleverle gegangen, wenn dieser seine Auswärtstermine wahrnehmen muss, um dort im Internet für Dr. Schlau diverse Auswertungen und Pressemitteilungen herauszusuchen. Hier müsste, so Dr. Schlau dringend etwas getan werden, allein auch schon deswegen, weil seine beiden Töchter ihm fast täglich darüber informieren, dass das Erstellen der Hausaufgaben ohne Internetrecherche praktisch unmöglich ist. Aber, so Dr. Schlau, wenn schon Kinder unbeaufsichtigt in das Internet dürfen, dann aber nur geschützt, also ohne die „schlimmen“ Seiten sehen zu können. Herr Cleverle ergänzt, dass bei verstärkter Verwendung vom Internet auch die Computer mehr geschützt werden müssen, als das bis jetzt der Fall gewesen war.
Was kann hier getan werden, entstehen neben Anschaffungskosten auch monatliche Betriebskosten?Viel Erfolg!
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