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1

Installationsplanung

                              
 
1.1     
 
Projekt Einfamilienhaus
 
                                      
                     









             

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1.1.1


 
Planen Sie die Elektroinstallation für ein Einfamilienhaus.

 - SLS ist vorzusehen (Energieversorger RWE/Stadtwerke Trier)
 - Hausanschlusskasten 3 x 63 A
 - Elektronischer Durchlauferhitzer 27 KW für das Badezimmer
 - Tipp: siehe Beispiel aus dem RWE Bauhandbuch

Gemeinsame Zuordnung der Zimmer (KG vorne rechts Garage/Werkstatt, ...)
und Wahl eines Schalterprogramms

Planung Dachgeschoss und Treppenhausbeleuchtung: Team Spengler, Schmitt, Schneider
 - Planung Steckdosen, Lampen, Schalter im Plan (siehe Abbildung links)
 - Festlegung der Stromkreise 10 oder 16 A, mit oder ohne RCD, 30 oder 300 mA
 - Aufmass der benötigte NYM-Leitungen
 - Massenermittlung mir dem Schaltermanager
 - Präsentation der Ergebnisse
 => Ergebnisse an den Trainer :-) senden


Planung Erdgeschoss und Klingel/Wechselsprechanl.: Team Barbich, Kohl, Malcherczyk
 - Planung Steckdosen, Lampen, Schalter im Plan (siehe Abbildung links)
 - Festlegung der Stromkreise 10 oder 16 A, mit oder ohne RCD, 30 oder 300 mA
 - Aufmass der benötigte NYM-Leitungen
 - Massenermittlung mir dem Schaltermanager
 - Präsentation der Ergebnisse
 => Ergebnisse an den Trainer :-) senden


Planung Kellergeschoss und Außenbereich: Team Dietrich,  Pfülb, Scholtes
 - Planung Steckdosen, Lampen, Schalter im Plan (siehe Abbildung links)
 - Festlegung der Stromkreise 10 oder 16 A, mit oder ohne RCD, 30 oder 300 mA
 - Aufmass der benötigte NYM-Leitungen
 - Massenermittlung mir dem Schaltermanager
 - Präsentation der Ergebnisse
 => Ergebnisse an den Trainer :-) senden


Planung Kellergeschoss: Team Fehren, Heyen, Kirchen
 - Planung Hausanschlusskasten und Stromkreisverteilung mit Eplan
 - Berücksichtigung Anschluss am Verteilnetzbetreiber (VNB), siehe unten
 - Potentialausgleich
 - Blitzschutz/Überspanungsschutz vorsehen
 - Aufmass der benötigte NYM-Leitungen
 - Präsentation der Ergebnisse
 => Ergebnisse an den Trainer :-) senden
 
                              
 
1.2     
 
Informationen
 
                                      








Schaltermanager
www.merten.de


Download














Komplettschrank KS136
Striebel&John
4011617323365


B16 S201
2CDS251001R0165


Leitungsschutz
Lampenkreise!
B10 S201
2CDS251001R0105


RCD, 2-pol.
F202 A-25/0,03
2CSF202101R1250


RCD, 4-pol.
F204 A-63/0,03
2CSF204101R1630


SLS
3 Stck. S701-E63
PA03-37-08D
GH S701 6500 R0599









 




























 


Neue Regelungen in der DIN VDE 0100-410 für den Einsatz von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs)

Auslöse-Charakteristiken für Sicherungsautomaten im Vergleich

Maximale Leitungslängen

Verlegearten, Strombelastbarkeit von Kabeln und Leitungen

Hochleistungs-Sicherungsautomaten

TAB2007



 

 

 
 

 
 

 
Fotos: Adrian M.   ELE06  



 


 


Download der kostenlosen Basisversion, 92 MB

Strieplan - Ansichtsplan

Strieplan - Stückliste


 

     
   
Anschluss am Verteilnetzbetreiber (VNB)
 
     



Kennzeichnung

TT-System

TN-S-System

TN-C-System

HVS im TT-System

HVS im TN-System

 
  Die Hauptleitung für ein TN-System kann vier- oder fünfpolig sein. Manche VNBs fordern ein TN-S-System ab dem Hausanschlußkasten. In diesem Fall werden NYM-I oder NYY-I Leitungen mit fünf Adern verlegt. Das heißt, im HAK wird die grüngelbe und blaue Ader mit dem PEN-Leiter der Hausanschlußleitung zusammengeschlossen, so daß Schutzleiter und Neutralleiter (PE und N) bereits ab dem Hausanschlußkasten getrennt geführt werden. Durch die Installation eines TN-S-Systems ab dem HAK wird die Starkstromanlage betriebssicherer.

In der Regel kommen jedoch TN-C-S-Systeme zum Einsatz, die bis zur Stromkreisverteilung ein TN-C-System sind und erst danach in ein TN-S-System übergehen. Die Hauptleitung für ein TN-C-S-System ist eine vieradrige NYM-I bzw. NYY-I. Das I bedeutet, daß sich in der Leitung ein grüngelber Leiter befindet, der zugleich die Funktionen des Schutzleiters und Neutralleiters hat (PEN). Unabhängig davon, ob ab dem HAK ein TN-C-S-System oder ein TN-S-System errichtet wird, muß der PEN-Leiter, im Hausanschlußkasten eines TN-Systems, immer über die Hauptpotentialausgleichschiene mit der Anlagenerde (Fundamenterder) verbunden werden.


Der Schutzleiter wird im TN-System in den Haupt- und Verbindungsleitungen, gemeinsam mit dem Neutralleiter als PEN-Leiter, bis zur Stromkreisverteilung verlegt.

Im TT-System ist darauf zu achten, daß der PE mit einer separaten Leitung von der Hauptpotentialausgleichschiene bis zum Stromkreisverteiler geführt wird.
[Bildhinweise sind
in diesen Zitaten entfernt worden, Anmerkung des Autors]

Quelle: Hans-Joachim Geist, Elektrische Anlagen in Haus und Wohnung, S. 21 und 25, Elektorverlag, 11. Auflage 2006
 
     
     
   
     
 

 

   :: Stand :: 19.05.2008
 
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