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1.2
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Projekte realisieren
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1.2.8 |
Motorregelung mit PI-Regler -
M-W49 |
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Informationen, die dieser Seite hinzugefügt werden sollen, sind auf den
FTP-Server im Raum 1.13 dieser Webseite
hinzuzufügen. Bitte kurz Bescheid geben, damit der
aktuelle Stand in Internet geladen werden kann.
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1. |
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Problemformulierung
Daniel Carl 25.11.2005 - ergänzt
17.01.2006
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Problem
Aufgrund umweltbewusstem und zukunftsorientiertem Denken, sowie erhöhter
Treibstoffkosten möchte ein Schiffsbau-Unternehmen ein Elektroboot auf
den Markt bringen, das kraftstofffrei mit Hilfe von Solarzellen mit
Energie versorgt wird. Während die Konstruktion bereits an dem Design
des Bootes arbeitet, soll von der Elektroabteilung parallel die
Steuerung entwickelt werden. Hierbei hat man sich entschlossen, die
Ansteuerung der Schiffsschraube mit Hilfe eines Mikrocontrollers zu
realisieren. Man hat sich für die Hilfe des Mikrocontrollers
entschieden, da ein digitales Reglermodul oder gar eine
Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) zu hoch in den Kosten wäre. Zur
Präsentation des fertigen Programms vor der Geschäftsführung soll ein
kleines dimensioniertes Modell (5 V Gleichstrommotor) entwickelt werden.
Ziel
Ein Gleichstrommotor (5 V) soll mit Hilfe eines Mikrocontrollers über
das LPC900-Experimentierboard angesteuert werden. Er soll sowohl im
Rechts- als auch im Linkslauf betrieben werden können. Die
Drehrichtungsumschaltung darf erst bei Stillstand des Rotors erfolgen.
Die Drehzahlüberwachung versuchen wir mit Hilfe einer Lochscheibe und
einer Gabellichtschranke zu realisieren. Die Werte der Drehzahlüberwachung
können dann im LPC900-Experimentierboard weiter verarbeitet werden.
Dadurch kann z. B. eine konstante Drehzahl auch unter Last erreicht
werden.
Anforderungen
- Links- und Rechtslauf
- Reversieren über „Stopp“
- Zustandserkennung über eine Drehzahlüberwachung
- Verriegelung Hardware/ Software
Lösungsvorschläge
- Links- und Rechtslauf
- Reversieren über „Stopp“
-
Drehzahlmessung
- Drehzahlregelung
- Drehzahlanpassung (PWM)
- Drehzahlausgabe an Display (optional)
- Fernsteuerung über Internet
Die vier Anforderungen der
Problemformulierung können wie folgt angegangen werden:
Links- und Rechtslauf:
Links- und Rechtslauf werden über separate Taster angewählt (alle
Taster sollten über eine Entprellung verfügen). Wird der Taster
"Linkslauf" gleichzeitig mit der Taste "Motor
stopp", bzw. der Taster "Rechtslauf" gleichzeitig mit der
Taste "Motor stopp" betätigt, so wird der Motor angehalten,
um keine Personen zu gefährden (vorrangiges Ausschalten). Wird während
des Linkslaufs die Taste "Rechtslauf" betätigt, bleibt der
Motor im Linkslaufbetrieb. Das gleiche gilt auch für den umgekehrten
Fall.
Reversieren über Stopp:
Um den Motor abzuschalten, ist wiederum ein Taster notwendig. Eine
Drehrichtungsumkehr wird nur ermöglicht, wenn der Motor zuvor
ausgeschaltet und der Stillstand des Motors festgestellt wurde. Dies
geschieht aufgrund des erhöhten Sicherheitsaspektes, um keine Personen
zu gefährden.
Zustandserkennung über einen Gabellichtschranke:
Die Bewegung des Motors wird über einen Gabellichtschranke
erkannt und ausgewertet. Zur Erkennung der Drehzahl ist eine Lochscheibe
an der Schwungmasse des Motors befestigt. Über diese Lochscheibe
erkennt die Gabellichtschranke, ob sich der Motor dreht oder im
Stillstand befindet. Diese Messwerte können dann im Mikrocontroller
weiter verarbeitet werden. Das heißt: Gibt die Gabellichtschranke keine
Impulse mehr ab erkennt unser Programm, dass sich der Motor im
Stillstand befindet und es kann eine Drehrichtung über einen Taster
ausgewählt werden.
Verriegelung Hardware / Software:
Wegen der zu hohen Stromaufnahme des Motors kann dieser über einen
Optokoppler mit dahinter geschalteten Transistoren (vom Board aus
gesehen) mit dem Board verbunden werden. Der Optokoppler hat auch den
Vorteil, dass er galvanisch zwischen Board und Motor trennt. Da der
Motor außerhalb des Boards mit einer H-Brücke angesteuert wird, die
zur Steuerung ihrer Transistoren drei Anschlüsse benötigt, bietet es
sich in diesem Fall an, einen Vierfach-Optokoppler anzuwenden, so dass
noch ein Optokoppler zum Anschluss des Aus-Tasters zur Verfügung steht. |
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2. |
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Planung |
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zum Vergrößern der Planungen auf die jeweilige Grafik klicken
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3. |
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Projektstruktur
und Ressourcenplanung
Brück/
Johanns; 27.01.2006
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Inhalte:
- Projektplanung
- Projektstrukturpläne
- Projektstrukturplan
Motorregelung mit PI-Regler
- Ressourcenplanung
Motorregelung mit PI-Regler
- Gründe für
Terminverschiebungen
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zum Anzeigen der Ausarbeitung
auf die Grafik klicken |
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4. |
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Simulation einer
Regelung mit PSPICE
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5. |
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Aufbau einer
Regelungsstrecke vorerst mit Operationsverstärkern (analog) |
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Begriffsdefinitionen des geschlossenen Regelkreises -
Technikerklasse ATZ01
zum Öffnen des MS Word-Dokuments auf die Grafik klicken |
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6. |
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Analoger
PI-Regler
Bottler/ Klein; 13.01.2006
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Inhalte:
- Begriffsdefinitionen
- Reglerschaltungen in OP-Technik
- P-Regler, I-Regler, PI-Regler
- I-Regelstrecke, PI-Regelstrecke
- Kennlinien der Reglerschaltungen
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Zum Öffnen der Ausarbeitung auf die
Grafik klicken!
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7. |
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Drehzahlmessung
von Christoph Willems; 20.01.2006 |
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Inhalte:
- Anbindung der Gabellichtschranke
- Funktion der Capture-Compare-Unit (CCU)
- Umsetzung der Drehzahlmessung mittels Interrupt
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Zum Öffnen auf das Bild klicken!
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8. |
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Pulsweitenmodulation
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Ausarbeitung von Daniel Oberhausen und Kevin Greweling
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Inhalte:
- Funktion und Effizienz der
Pulsweitenmodulation
- Berechnung von PWM-Signalen
- Ausarbeitung des Quellcodes und Erläuterungen |
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9. |
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Vorlaeufiger
Programmablaufplan und Quellcode - Test der Hardware |
9.b
Vorlaeufiger
Quellcode der Motorregelung
Ausarbeitung von Marco Nau und Roman Loeffler

9.c
Test der Hardware
 
zum Vergrößern auf die jeweilige Grafik
klicken
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10. |
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Algorithmen für digitale Regelungen - Informationsquellen im Internet |
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11. |
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Neubelegung
der Ports des 89LPC93x |
Da sich mittlerweile einiges an der Schaltung unserer
Motorbrücke geändert hat und eine zusätzliche Bedienung über Ethernet
hinzugekommen ist, müssten wir die Pins zur Ansteuerung der Motorbrücke ändern. 
Zum öffnen auf das Bild kicken.
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Quellennachweis:
Grafik der "Lernbausteine" der Original-LEGO-Website
entnommen |
Datenblätter:
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