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Neubelegung der Ports Zur Motorregelung mit dem Philips LPC932 Inhalt 2. Die neue Belegung der Ports 3. Die Schaltung zur Ansteuerung der Motorbrücke und der Lichtschranke
1. Einleitung
Da sich mittlerweile einiges an der Schaltung unserer Motorbrücke geändert hat und eine zusätzliche Bedienung über Ethernet hinzugekommen ist, müssten wir die Pins zur Ansteuerung der Motorbrücke ändern.
Bild1: Pinning des LPC932 Quelle: Philips
2. Die neue Belegung der Ports
Port 0:
P0.0 bis P0.6 sind mit Tastern des Experimentierboards verbunden. Pin P0.7 ist der Ausgang von TIMER1, dieser wird zur Erzeugung des PWM-Signals verwendet. Port 1:
P1.0 und P1.1 sind die Pins der seriellen Schnittstelle, über diese wird der Webserver angeschlossen. P1.2 und P1.3 sind der I2C-Bus. Der I2C-Bus soll für spätere Erweiterungen frei bleiben. Der Ausgang „Motor Linkslauf“ ist mit P1.6 verbunden. Die restlichen Pins sind noch frei. P1.5 ist der externe Reset-Eingang und lässt sich nur als Eingang verwenden. Port 2:
P2.0 ist der Capture-Eingang B, hier ist die Gabellichtschranke zur Drehzahlerfassung angeschlossen. Der Ausgang „Motor Rechtslauf“ ist mit P2.1verbunden. Die Pins P2.2 bis P2.7 sind mit der LED-Anzeige des Experimentierboards verbunden, sie dienen zur dualen Anzeige des Vorgabewertes und der Reglerart. Port 3:
Port 3 wird nicht benutzt.
3. Die Schaltung zur Ansteuerung der Motorbrücke und der Lichtschranke
Die Pins P0.7, P1.6, P2.0, und P2.1 sind jeweils an die 2mm Messbuchsen des Experimentierboards angelötet. VCC ist mit +5V des Experimentierboards verbunden. Die Anschlüsse „MOTOR_RECHTS“, „PWM“ und „MOTOR_LINKS“ sind mit dem Motortreiber-IC verbunden. Der GND-Anschluss der Lichtschranke ist mit 0V des Experimentierboards verbunden, der GND-Anschluss der Optokoppler ist zur galvanischen Trennung mit der Masse des Motorstromkreises verbunden.
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erstellt von: Ch. Willems & D. Carl
letzte Änderung 07.06.2006 © AT04
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