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Abschließende Leistungsfeststellung
16.01.2006 im Lernmodul 9 |
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| Aufgabe 1 Das kurzzeitige Drücken einer Taste am Portpin P 0.8 soll zwei Leuchtdioden an den Portpins P 2.4 und P 2.5 einschalten. Ein weiteres Betätigen der Taste, wiederum am Portpin P 0.8, bringt die Leuchtdioden zum Erlöschen. Für diese Anwendung ist eine Entprellung in Unterprogrammtechnik vorzusehen, auf den Einsatz von Interrupts soll in diesem Programmentwurf verzichtet werden. Konnte die gewünschte Funktion realisiert werden? Traten Probleme auf? Dokumentieren Sie den Programmablaufplan und den Quelltext inkl. Kommentare in digitaler Form (Quelltext in einem "geeigneten" Dateiformat). Geben Sie bitte eine Kopie des µVision-Projektordners mit ab. Was bedeutet die so genannte Entprellung? Welche Gefahren können hervorgerufen werden, wenn keine Entprellung vorgesehen wird? Nennen Sie weitere Möglichkeiten zur Entprellung. |
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| Aufgabe 2a Zur sicheren Auslösung eines Fräsvorganges sind zwei Tasten an den Portpins P 0.0 und P 0.6 zur gleichen Zeit kurz zu betätigen. Der Bearbeitungsvorgang dauert 5 Sekunden und wird durch eine Leuchtdiode am Portpin P 2.5 angezeigt. Für die programmtechnische Realisierung ist ein Timer vorzusehen. Während des Bearbeitungsvorgangs ist ein erneutes Auslösen durch die zwei Tasten zu verhindern, jedoch eine Unterbrechung durch einen Not-Aus, Port hier beliebig, zu ermöglichen. Nach Zurücksetzen des Not-Aus kann ein neuer Fräsvorgang durch die beiden obigen Tasten gestartet werden. Eine Entprellung ist nicht vorzusehen. Konnte die gewünschte Funktion realisiert werden? Traten Probleme auf? Dokumentieren Sie den Programmablaufplan und den Quelltext inkl. Kommentare in digitaler Form (Quelltext in einem "geeigneten" Dateiformat). Geben Sie bitte eine Kopie des µVision-Projektordners mit ab. |
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| Aufgabe 3 In Problemlösungen, in denen unter anderen mit Intervallen oder Wartezeiten gearbeitet werden muss, kommen in der Mikrocontrollertechnik fast ausschließlich Timer zum Einsatz. Welche Vorteile haben die Timer gegenüber anderen Lösungen, wie z. B. den Zählschleifen? Mit einem Timer soll nun nochmals eine Wartezeit, jetzt jedoch nur eine Sekunde, realisiert werden. Aus programmtechnischen Gründen muss der Timer hierfür genau 128 mal "durchlaufen" werden. Beschreiben Sie die in diesem Fall benötigte Konfiguration des Timers. Dokumentieren Sie in digitaler Form (PAP und Quelltext sind hier nicht erforderlich). Viel Erfolg und gutes Gelingen!!! |