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| Pfad ::: Home / Konfigurieren von Rechnern | ||||
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2 |
Konfigurieren von Rechnern |
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2.1 |
Einstieg |
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2.1.1 |
Fachliche Inhalte -
welche Themen sollen erarbeitet werden? |
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2.2 |
Überlegungen zur Partitionierung |
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2.2.1 2.2.2 2.2.3 |
Eine erste mögliche
Vorgehensweise zur Installation Vorbereitung der Festplatten 13.09.2005 Dualbootkonfiguration Hinweis bei Verwendung eines "älteren" Betriebssystems: Aktive Partition ist die Partition von der der Rechner gestartet wird. Sie muss mit einem Dateisystem formatiert sein, dass von beiden Betriebssystemen erkannt wird. Bei Windows XP und Windows 98 also FAT32! |
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2.3 |
Installation von Rechnern |
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2.3.1 2.3.2 2.3.3 |
Überprüfung der Hardware- und Softwarekompatibilität [25.04.2006] Windows - z. B. Update auf XP generelle Systemanforderungen? ?? MB, P??, ??? MHz (z. B. Intel), ?? GB im Internet: Tested Products list - vormals Hardware Compatibility List, HCL im System: Tool auf XP-Installations-CD Winnt32 / checkupgradeonly Windows-Tools zur Bestimmung von eingebauter Hardware SiSoftware Sandra Standard 2004.SP2b Überblick von M. Bigdon [29.05.2006] AIDA32 - wird leider nicht mehr weiterentwickelt Überblick von J.-L. Esch [23.05.2006] EVEREST Home Edition - wird ebenfalls nicht mehr weiterentwickelt Überblick von M. Czudaj [29.05.2006] Linux M. Kirsten [26.04.2006] und [28.04.2006] Für Linux gibt es kein Tool, das wie SiSoft Sandra ... hwinfo (als root) gibt einen detaillierten Überblick über die Hardware, die in dem PC verbaut ist. Darüber hinaus bekommt man schon in der Standardausgabe eine Liste aller USB-Geräte die, bis zum Abfragezeitpunkt, schon einmal von dem Rechner richtig erkannt und einem Geräte in /dev zugeordnet wurden. Hinweise zu Betriebssystem-Updates [25.04.2006] Windows Hard- und Softwarekompatibilität A. Patejdl [26.04.2006] vor dem Update prüfen Vorteile? Updatepfade: Benutzerdateien und -einstellungen sichern (User State Migration Tools) Linux M. Kirsten [09.05.2006] Linux wird, wie schon öfter ausgeführt, weltweit von einer großen Gemeinde an Programmierern immer weiterentwickelt und verbessert. Dabei muss man unterscheiden zwischen einem Systemupdate für das ganze System (Also angefangen vom Kernel über die Client- / Servermodule, bis hin zur Benutzeroberfläche) oder dem Systemupdate, bei dem gezielt einzelne Komponenten des Systems auf den neuesten Stand gebracht werden. Ein Systemupdate für die ganze Installation wird bei den meisten gängigen Distributionen über ein, vom Herausgeber der Distribution entwickeltes Tool, angeboten. Dabei wird die Datenbank der Installierten Software im System ausgewertet und auf sog. Mirror-Servern (Das sind Server, auf denen die Softwarepakete in einem, für die Distribution installierbaren Format vorliegen) nach neueren Versionen gesucht. Wird eine neuere Version einer Software, eines Tools, einer Bibliothek, etc. auf dem Feed-Server gefunden, so wird diese heruntergeladen, der Dienst (Daemon, Tool, Task) kurz gestoppt und dann neu gestartet, damit die Aktualisierung wirksam wird. Dies geschieht in 99% aller Fälle ohne den Neustart des gesamten Systems. Updates bestimmter Kernelmodule sind die einzigen Gründe, die den Systemneustart erfordern könnten, wenn es um elementare Änderungen am Kernel selbst geht. Für die SuSE Distribution (In Deutschland und bei Anfängern die wohl am meisten verbreitete Distribution) seien hier einmal ein paar Server für die Systemupdates genannt: Für das System selbst gibt SuSE Linux auf der Internetseite: http://www.novell.com/products/suselinux/downloads/ftp/int_mirrors.html eine Auflistung der Mirrorserver, auf denen die Distributionen gepflegt werden. Für den einfachen Endverbraucher, der sich nicht viel mit Einstellungen im Installatiosmedienverzeichnis herumschlagen will, ist die Standardlösung mit SuSE YOU (Yast Online Update) bereits bei der Installation dabei. Installation von CD oder Netzwerk [25.04.2006] Windows von CD ... via Netzwerk: freigegebenes I386 / Winnt32.exe (z. B. 98 Client) / Winnt.exe (z. B. DOS-Bootdiskette mit Netzzugriff) siehe auch www.netbootdisk.com Überblick von M. Karls und A. Patejdl [23.05.2006] Im Zusammenhang mit der Erstellung einer Netzwerkbootdiskette kam bereits die Anmerkung, dass in einer lmhosts Datei ein Eintrag hinzugefügt werden muss. Die hosts & lmhosts Datei A. Patejdl [29.05.2006] Linux M. Kirsten [09.05.2006] Installation von CD / DVD Die, als Beispiel genannte SuSE Distribution, ist käuflich als Paket mit Handbüchern oder als Download von den Mirror-Servern zu bekommen. Bei den Downloads unterscheidet man zwischen den vollen Distributionen als DVD Image und denen , die als 5-CD Set herunterzuladen sind. Der Unterschied ist nur der, das man bei der Distribution auf 5 CD´s diese während der Installation gewechselt werden müssen und dadurch mehr Präsenz am Rechner gefordert ist. Der Umfang der DVD und der 5 CD ist gleich. Die CD / DVD startet mit dem Begrüßungsbildschirm und dort ist der Punkt „Boot from Harddisk“ (von der Festplatte starten) vorausgewählt. Eine Installation wird durch Auswahl von „Installation“ und dem Drücken von „Enter“ gestartet. Installation über Netzwerk (Internet) SuSE Linux kann auch ohne das „große“ DVD / CD Installationsmedium vollständig installiert werden. Die einzige Vorraussetzung ist ein Router und eine breitbandige Internetverbindung. Auf den Mirror-Servern liegend die sog. Mini-Installation Images, die z.B. mit Nero auf eine CD gebrannt werden können. Weil die CD, die aus diesen Images entsteht, ist dann bootfähig (Startfähig). Ist das System dann mit dieser DVD / CD gestartet, muss zunächst einmal in den Einstellungen die Netzwerkkarte, die IP Adresse, und der Gateway in das Internet eingetragen werden. Als Installationsmedium / Installationsquelle wird dann Netzwerk und als Protokoll FTP ausgewählt. Die anschließenden Eingabemasken fordern dann zur Einstellung von Servername / Server-IP und dem Verzeichnis auf, in dem die gewünschte Distribution zum Installieren bereitsteht. SuSE Linux 9.2 (Für Server ohne Graphik sehr geeignet) ist der Server der Uni-Ulm ein guter Anlaufpunkt. Die Einstellung für den Server wäre dann : ftp.rz.uni-ulm.de Das Verzeichnis lautet in diesem Fall: pub/mirrors/suse/9.2 Der weitere Installationsverlauf ist dann wie bei einer Installation von einem lokalen Medium. Wer will, der kann auch einen bootfähigen USB-Stick erstellen und von diesem Starten. Lösungen dazu findet man im Internet. Diese Lösung hat dann den Vorteil, das kein CD / DVD-Laufwerk mehr am Rechner vorhanden sein muss. Installation über Netzwerk (NFS oder Samba) Die Installation läuft genau so ab, wie die Installation über das Internet. Der Unterschied ist jedoch der, das bei der Angabe der Quelle ein Server stehen muss, der eine entsprechende NFS (Network File System) Freigabe bereitstellt, auf der dann die Distribution zur Installation bereit liegt. Alternativ zum NFS Verzeichnis kann auch ein Samba (Windows) Verzeichnis angemeldet werden, aus dem installiert werden soll. Dabei ist dann zu beachten, dass es evtl. Probleme mit der Windows-Firewall geben kann. |
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| 2.3.4 |
Übernahme der persönlichen Daten und
Einstellungen Neuinstallation - Das Rücksichern der Daten soll unmittelbar nach der Betriebssystem Installation erfolgen Alle persönlichen Daten, Office- und Desktop-Einstellungen sollen auf den neuen Windows XP Rechner übernommen werden. Vorgehensweise: Das Tool scanstate wird auf dem zu aktualisierenden PC ausgeführt. Die dabei anfallenden Daten werden auf einem Netzlaufwerk abgespeichert. Danach ist das Tool loadstate in das Installationsscript einzubinden und das Netzlaufwerk als Datenquelle anzugeben. Zwei Tools, die Microsoft den Windows XP Professional-Umsteigern zur Verfügung stellt, sind beide im User State Migration Tool enthalten. ScanState.exe sammelt Benutzerdaten und Einstellungen basierend auf den Informationen, die in den Dateien Migapp.inf, Migsys.inf, Miguser.inf und Sysfiles.inf enthalten sind. LoadState.exe kann diese Benutzerstatus-Dateien nur auf einem PC mit einer sauberen (nicht per Upgrade erfolgten) Installation von Windows XP Professional anlegen. Beide Dateien sind auf der Windows XP-CD-ROM in dem Verzeichnis Valueadd<Msft<Usmt vorhanden. Überblick von C. Benning und M. Ebeling [23.05.2006] Linux M. Kirsten [09.05.2006] Bei einem Linux-System werden alle Einstellungen und Daten eines Users in dessen /home – Verzeichnis hinterlegt. Eine Übernahme von Daten und Einstellungen für die einzelnen User erfolgt durch das Übertragen des /home – Vezeichnis auf das neu installierte System. Damit der User sein Verzeichnis dann nutzen kann, muss der root – User die Rechte für das Verzeichnis noch durch chown Username /home/Username -R nach dem Kopieren wieder an den User „zurückgeben“. Die systemweiten Einstellungen für die Server und Tools legt Linux in dem Ordner /etc ab und nur dort. So kann auch das System mit seinen Einstellungen durch das Übertragen des /etc Verzeichnisses relativ einfach zum Arbeiten „überredet“ werden. |
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| 2.3.5 |
Automatisierte Installationen Windows Möglichkeit 1: Unbeaufsichtigte Installation mittels der Installations-CD Verfahren: Beim Start der Windows XP Professional-Installation versucht das System kurz auf das Floppy-Laufwerk zuzugreifen und schaut dort nach, ob eine Diskette mit der Datei winnt.sif vorhanden ist. Falls ja, werden die Daten eingelesen und man spart sich die Arbeit mit dem Beantworten der Setup-Fragen. Die Datei kann sehr leicht mit dem Setup-Manager erstellt werden Überblick von M. Bialas und D. Götten [02.06.2006] Linux M. Kirsten [09.05.2006] Für die automatisierte Installation stellt SuSE Linux die Funktion „AutoYAST“ zur Verfügung, die, einmal eingestellt, das Erzeugen von automatisierten Installationen (egal ob aus dem Internet, CD / DVD oder Verzeichnissen ermöglicht). |
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| 2.3.6 |
Problembehebung (Troubleshooting) [09.05.2006] Windows - Problem 1: kurz bevor der grafische Teil der Installation beginnt, hängt sich der Computer auf. Oftmals ist ein Treiber die Ursache. Abhilfe: den Parameter /sos in die Datei boot.ini einzufügen. Danach wird der zu ladenden Treiber beim Systemstart angezeigt und das Problem kann so schon oft lokalisiert werden Überblick von T. Hoffmann [23.05.2006]
Überblick von W. Hassel [23.05.2006]
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2.4 |
Systemleistungsfeststellung bzw. Systemressourcenüberwachung |
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2.4.1 2.4.2 2.4.3 2.4.4 |
Feststellung der Systemleistung - Benchmark Tools - auch Stresstools genannt - diverser Anbieter: Überblick von R. Hartmann und M. Regnery [04.06.2006] Überwachung der Systemleistung Windows z. B. mit dem Task-Manager Fine-Tuning mit X-Setup Pro Freeware X-Setup Pro aktiviert über 1700 versteckte Windows-Optionen. Mit nur wenigen Mausklicks sind lassen sich etwa Fenster, Internet Explorer, Instant Messaging, Office, das Aussehen des Explorers, Server-Optionen, Netzwerke und die Sicherheit einstellen. Highlight: eine einzigartige Record-Funktion, die Systemänderungen in einer REG-Datei zur Wiederverwertung abspeichern kann. Alle Vorgaben können einfach auf andere Systeme übertragen werden. Das spart Handarbeit und Zeit. Überblick von U. Link [02.06.2006] Wartungstools zur Leistungsoptimierung Windows z. B. Leistung und Wartung Vorsicht mit visuellen XP-Effekten bei nicht ganz so schnellen PCs |
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2.5 |
Datenträgerverwaltung |
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2.5.1 2.5.2 |
Basisdatenträger Dynamische Datenträger (z. B. Volumes größer als 2 Terabyte möglich) Hinweis: nicht für Dualbootsysteme geeignet Fehlertoleranz |
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2.6 |
IP-Adressierung und Einteilung in Teilnetzwerke |
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![]() IP-Adressen nach IPv4 |
2.6.1 2.6.2 2.6.3 |
IP-Adressierung [18.10.2005] Netzwerk- und Hostadresse aus IP-Adresse bestimmen Netzwerk- und Hostadressen am Beispiel A- bzw. B-Klasse Teilnetzwerkbildung C-Klasse [10.01.2006] Zerlegung der IP-Adresse 129.20.16.1 in Host- und Netzanteil Erweiterung der Netzwerkadresse zum Zwecke der Teilnetzwerkbildung [17.01.2006] Erweiterung der Netzwerkadresse - Bestimmung der neuen Subnetmask Zwei der vier neuen Teilnetzwerke Bildung von 4 Teilnetzwerken zur IP-Adresse 129.20.16.1 Teilnetzwerkbildung A-Klasse [17.01.2006] Erweiterung der Netzwerkadresse - Bestimmung der neuen Subnetmask Zwei der vier neuen Teilnetzwerke Bildung von 80 Teilnetzwerken zur IP-Adresse 100.4.8.1 Advanced IP Address Calculator www.radmin.com - kostenlos IP Subnet Calculator von WildPackets, Inc. - Freeware |
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2.7 |
Routing - Thema nicht mehr behandelt |
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2.7.1 2.7.2 2.7.3 2.7.4 2.7.5 2.7.6 2.7.7 2.7.8 2.7.9 |
Verbindung zweier Netzwerke, Class B und C, mit einem Router Routing, z. B. mit fli4l Aspekte zur Lösung des vorherigen Problems: Verbindung zweier Teilnetzwerke Allgemein Routing - Definition und Funktion (OSI-Schichtenmodell) Routing-Alternativen. Einsatzgebiete und Kosten Speziell zum FLI4L-Routing und hier zur base.txt Initialisierung der Netzwerkkarten. Initialisierung in der base.txt. Masquerading - Definition und Funktion. Initialisierung in der base.txt. Routen - Definition und Funktion. Initialisierung in der base.txt. Routen - Definition und Funktion. Initialisierung in der base.txt. FLI4L-Router - Disketten- und Festplattenvariante DHCP-Server als ein Beispiel für die optionalen Module |
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2.8 |
Lernumfeld EDV-Raum 1.13 |
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| 2.8.1 | FTP- und Webdienst im EDV-Raum 1.13 | |||||
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Super Skripte |
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| :: Stand :: 04.06.2006 |
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